Kunststoffgranulat

Ein sehr ähnliches Ergebnis wie mit Soda kann man auch mit Kunststoffgranulat erzielen. Das Ausgangsmaterial sind kleine bunte Kügelchen oder Pellets, die entweder aus dem Recycling stammen oder teilweise speziell für die Oberflächentechnik hergestellt werden. Als Strahlgut ist das Granulat teurer als Soda, kann aber häufiger wieder verwendet werden und ist einfacher zu verarbeiten, so dass für den Kunden preislich kein Unterschied entsteht.

Die schonende Wirkung für das Metall entsteht durch die erheblich geringere Härte des Kunststoffs. Sogar Zierleisten, Einbauteile oder Armaturen aus Nichtmetallen können mit dem Kunsstoffgranulat vorsichtig gereinigt und aufgefrischt werden.

Nachfolgend sind die bei dust in the wind verwendeten Strahlmittel mit ihren jeweiligen Eigenschaften und typischen Anwendungsbeispielen genannt:

Seitenkotflügel oder auch Hinterbacken einer Vespa 200 vor der Bearbeitung, nach dem Entrosten und Entlacken mit Feinkorund und mit bereits erfolgter EpoxyPrimer Grundierung. Ganz unten mit aufgefüllten Dellen, abgeschliffen und schwarz glänzend lackiert.

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